Beratung, Workshops, Salons

Wie können wir uns die Digitalisierung zum Verbündeten machen und zu einer produktiven, guten digitalen Gesellschaft reifen? Das ist die Grundfrage des Slow Media Ansatzes.
In unseren Anwendungsmodellen setzen wir dies in die Praxis um und loten in den verschiedendsten Disziplinen die Potentiale des digitalen Wandels aus. Unsere Kooperationspartner reichen dabei von Ministerien über die Goethe Institute bis zu TÜV Rheinland, dem führenden Gesundheitsdienstleister B.A.D GmbH und den psychosomatischen Kliniken des Gezeitenhauses, deren Ärzte, Therapeuten und Berater wir fortgebildet haben.

Beratung

Das Slow Media Institut bietet auf Basis einer Kombination von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden Beratung zu folgenden Aspekten an:

+ Begleitung in Digitalisierungs-Prozessen
+ Arbeit 4.0 in Unternehmen
+ Digitale Kompetenzen fördern und nutzen
+ Transformation zur digitalen Gesellschaft
+ Digitale Kulturen verstehen und digitale Kulturtechniken nutzen
+ Digitaler Arbeitsschutz

Informationen zu unseren Beratungs- und Weiterbildungsangeboten im Kontext des Digitalen Arbeitsschutz finden Sie hier: http://digitaler-arbeitsschutz.de/beratung

Workshops, Fortbildungen

Wir bieten Fort- und Weiterbildungen, Seminare und Workshops z.B. zu folgenden Themen an:

+ + Digitaler Arbeitsschutz: Gesund Arbeiten und Führen im digitalen Zeitalter
+ + Digitalisierung der Arbeit, Arbeit 4.0, Industrie 4.0
+ + Digitale Kommunikationskultur
+ + Digitale Bildung für Schüler, Eltern, Lehrer und Senioren
+ + Wikipedia: Entstehung, Funktionsweise und Rolle für die Wissensgesellschaft
+ + Mediales Klima am Arbeitsplatz – Slow Media als Burnout-Prävention
+ + Herausforderung ständige Erreichbarkeit
+ + Web 2.0 und Improvisation: Einführung in eine neue Kommunikationskultur

Vorträge

Vorträge auf Anfrage zu diversen Aspekten folgender Forschungs-Schwerpunkte: Digitaler Wandel, Technikphilosophie, Arbeit der Zukunft, Digitaler Arbeitsschutz, mediale Nachhaltigkeit, Mündlichkeit/Schriftlichkeit, Renaissance diskursiver Formate, Genese offener Werke, Kollaboration, Zukunft des Journalismus/der Medien/des Fernsehens, Slow Media (global impact), Declaration of liquid culture

Salons

Gelegentlich finden in den Räumen des Slow Media Institut Salons statt. Dieses Format nähert sich dem Thema des digitalen Wandels und seinen Auswirkungen auf diskursive, unterhaltsame, spielerische Weise – mit einer gehörigen dem Digitalen würdigen Prise Serendipity und Improvisation. Salons regen an, schaffen Gesprächsanlässe, inspirieren und sind: ein schöner Abend.

Salons lassen sich zu gewählten oder bestehenden Themen auch an anderen Orten geben. Voraussetzungen hierfür sind:

+ + Neugierde, Muße und Bereitschaft zur Abschweifung
+ + Ein angenehmes, eher privates Ambiente, eine Bibliothek,
ein Wintergarten, ein Kaminzimmer, Wohnzimmer, Empfangsraum
oder auch ein kleiner Tagungsraum mit angenehmer Beleuchtung
+ + Diskursfreudige Gäste
+ + Kleinigkeiten für das leibliche Wohl
+ + Technisches Equipment (Internetzugang, Möglichkeiten zur Ton-, Bild- und Filmwiedergabe)

Salonthemen

(Auswahl)

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Neue Medien, neue Arbeit?
Schreibmaschinen, Lochstreifen, Briefe prägten früher die Arbeit. Dann kamen BTX und Floppy-Disc. Heute sind es E-Mails und Smartphones, die den Takt angeben. Ein Abend mit Büchern, Bildern, Film- und Hörbeispielen. Dazu: bring your own device. Gäste können alte Schätzchen und Gadgets mitbringen. Wir sprechen über neue und alte Medien und die Frage, wie wir uns die Arbeit der Zukunft wünschen.

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“Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden”
Lesung und Salongespräch. Die Medientheoretikerin Sabria David liest Heinrich von Kleists Essay aus dem Jahr 1805 und spricht mit den Gästen über Mündlichkeit und Schriftkultur in digitalen Zeiten. Die Frage hinter diesem kleinen Clash of Cultures lautet: Was weiß uns dieser 200 Jahre alte Aufsatz über Twitter und soziale Medien zu sagen?

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„Lumpichte Märchen“ und Splatter in der Spinnstube
Die Germanistin und Medienwandel-Forscherin Sabria David liest 200 Jahre nach dem Erscheinen der Erstauflage aussortierte, ruppiggrausame, ganz und gar unbiedermeierliche Märchen der Brüder Grimm und spricht dabei über die Entstehung offener Werke, Filterprozesse, Zensur und darüber, was das alles mit digitalem Wandel und Wikipedia zu tun hat.

AT_Zeichen

 

Die globale Resonanz auf den Slow Media Ansatz zeigt, dass  grade in sich schnell entwickelnden Ländern neue Kulturtechniken und eine neue Art des Umgangs gesucht werden. Innehalten, die eigenen Ziele hinterfragen, den Blick für das Gesamtsystem und seine eigene Rolle darin schärfen, Bezug und Bindung zulassen, Identität aufbauen, eine Kultur der Nachhaltigkeit schaffen – der Slow Media Ansatz kann hier gerade für die Bereiche Corporate Culture, Kommunikation und Human Ressources wertvolle Impulse bieten.

Global response to the Slow Media Manifesto

Kommentare zu diesem Beitrag

[…] unserer Theorie über den digitalen Wandel, auf den Bereich der Arbeit. Gleiches ist auch für andere gesellschaftlichen Bereiche möglich, die vom digitalen Wandel betroffen sind: den Buchhandel, das Verlagswesen, Kommunikation […]

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