Publikationen

Kooperationen

Unsere Kooperationspartner reichen von Ministerien über die Goethe Institute bis zu dem führenden Prüfdienstleister TÜV Rheinland, den psychosomatischen Kliniken des Gezeitenhauses und dem führenden Gesundheitsdienstleister B.A.D GmbH, deren Ärzte, Therapeuten und Berater wir fortgebildet haben.
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In den Bereich internationales Kommunikation und Netzkultur fällt die Kooperation mit den Goethe-Instituten der Region Süd-West-Europa. Das Exzellenz-Projekt “Streaming Egos – Digital Identities in Europe” der Goethe Institute aus Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien und Deutschland geht in Kooperation mit dem NRW-Forum Düsseldorf, dem Slow Media Institut und unter Kuratierung von Sabria David der aktuellen Frage nach:

How can digital media enable transnational discourse
and shape identity and support community building?

Dies ist ein gesellschaftspolitisch und international höchst aktuelles Frage, da Europa zwischen Abschottung und Willkommenskultur eine neue Identität sucht und sowohl die Attentate in Paris als auch “Wir sind das Volk”-Rufe die Frage nach Identität und Gemeinschaft auf bedrückende Weise ins Zentrum rücken. Der digitale Kulturraum bietet ein großes und bisher noch unausgenutztes Potential zur Förderung transnationaler Diskurse und zum Überbrücken von nationalen Grenzen. Mit “STreaming Egos” lotene wir dieses Potential und die Möglichkeiten digitaler Kultur aus.

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Als Partner des Wissenschaftsjahrs 2014 zum Thema “Digitale Gesellschaft” stellte das Slow Media Institut in Kooperation mit TÜV Rheinland für die MS Wissenschaft ein Exponat zum Thema Digitaler Arbeitsschutz. Die MS Wissenschaft ist das Ausstellungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das zum Thema des Wissenscchaftsjahres 6 Monate lang durch Deutschland und Österreich tourt. Hier ein Bericht über die Ausstellungseröffnung: http://digitaler-arbeitsschutz.de/eroeffnung-der-ms-wissenschaft-digitaler-arbeitsschutz-mit-an-bord/

Unser Exponat zum Thema “Digitaler Arbeitsschutz” ist im Jahr 2014 auf der MS Wissenschaft  3.420 km über deutsche und österreichische Wasserstraßen gefahren. 90.000 Besucher haben unser und die Exponate der Kollegen von Max Planck Institut, Fraunhofer Institut und CERN gesehen.
Hier noch einmal die Liste der beteiligten Forschungsinstitutionen und ihrer Exponate.

MS Wissenschaft 2014 – Digital unterwegs     MS Wissenschaft 2014 – Digital unterwegs

Digitaler Arbeitsschutz ist ein Präventionskonzept zum betrieblichen Gesundheits- und Leistungsmanagement aus medienwissenschaftlicher Perspektive. Es basiert auf dem “Interaktionsmodell Digitaler Arbeitsschutz” (IDA).

Das Slow Media Institut ist Partner des Wissenschaftsjahrs 2014 zum Thema “Die digitale Gesellschaft”.

Digitale Gesellschaft

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Member of the Academic Program Committee (Sabria David)

Wikipedia Academy: Research and Free Knowledge. June 29 – July 1 2012, Berlin. In cooperation with Wikimedia Deutschland, Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Freie Universität Berlin.

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Interview für DIE ZEIT am Rande der re:publica über digitale Diskursivität, Improvisation und Slow Media:

Vollständiges Interview: http://www.zeit.de/digital/internet/2011-05/improvisation-im-netz?page=all

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Publikationen

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Das Buch zu dem Exzellenz-Projekt “Streaming Egos – Digitale Identitäten in Europa” ist grade erschienen (Kuratorin und Mitautorin: Sabria David).

“Streaming Egos- digital identities”. Herausgegeben von Sabria David. Goethe Institut Paris, 2016.

als pdf:    Publikation “Digital Identities”
als ePub: Publikation “Digital Identities”
print on demand: http://www.peecho.com/checkout/148008634195511356/252515/streaming-egos-digital-identities

Weitere Informationen auf dem Projektblog und im Goethe-Salon.de, dem Werk des deutschen Länderzirkels.

Hier die Pressemeldung: http://www.digicult.it/internet/streaming-egos-ebook-now-available-online

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Sabria David: Alles fließt. Konstanten einer liquiden Gesellschaft. In: New Forum 1. Edition NRW Forum. Düsseldorf, 2015. S. 12-13. Online auch hier (deutsch) und hier (englisch)

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Sabria DAVID: The Slow Media Manifesto and Its Impact on Different Countries, Cultures, and Disciplines. In: Of Slowness in the Age of Speed. Acta Universitatis Sapientiae, Social Analyses, 5, 1 (2015) 107−112 Beitrag [pdf]; Gesamter Band zum Thema “Slowness in the Age of Speed”:  http://www.acta.sapientia.ro/acta-social/social51.htm (Ungarn, Transsilvanien)

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Sabria David: “Das Interaktionsmodell Digitaler Arbeitsschutz – Prävention aus medienwissenschaftlicher Perspektive.” In: Gesundheitswesen 2014; 76 – A35
DOI: 10.1055/s-0034-1386885 Thieme, 2014.

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Sabria David: “Sucht und Sehnsucht im digitalen Raum: Digitaler Arbeitsschutz aus medienwissenschaftlicher Perspektive.”
In: Badura/Ducki/Schröder/Klose/Meyer (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2013, Schwerpunktthema: Verdammt zum Erfolg – die süchtige Arbeitsgesellschaft? Springer-Verlag Berlin Heidelberg. S. 115-121 (= AOK Fehlzeitenstudie)

PDF: Sucht und Sehnsucht im digitalen Raum_Digitaler Arbeitsschutz aus medienwissenschaftlicher Perspektive

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Sabria David: “Auf der Schwelle.” Über die Grenzen der Beschleunigung. In: Brand eins. https://www.brandeins.de/archiv/2013/grenzen/auf-der-schwelle
Ausgabe 03/2013 – Schwerpunkt Grenzen. S. 110-113.

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Sabria David: “Slow Media, mediale Nachhaltigkeit und Slow Communication”. Beitrag im Sammelband “Nachhaltigkeit in der Wirtschaftskommunikation” zur internationalen Tagung “SUSTAINABLE COMMUNICATION – COMMUNICATIVE SUSTAINABILITY” in Aarhus, Dänemark (11th Interdisciplinary Symposium of the Research Network European Cultures in Business and Corporate Communication). Springer Research Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden 2013.

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Sabria David: Diskursive Formate und ihre Rolle für mediale Nachhaltigkeit – Gedanken zu einer Poetik offener Werke. In: UmweltWirtschaftForum 19 (2012). Springer Berlin/Heidelberg. S. 165-170. DOI 10.1007/s00550-011-0227-7 http://www.springerlink.com/content/1354327876300245/

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Sabria David: ” Das Ende der Simulation – über den Unterschied zwischen authentisch wirken und authentisch sein“. In: Signs Book – Zeichen setzen in der Kommunikation. Hrsg. Béla Anda, Stefan Endrös, Jochen Kalka, Sascha Lobo. Springer Gabler. August 2012.

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Sabria David: “Der Beitrag des Nutzers. Über den nachhaltigen Medienkonsumenten.” S. 55-64. In: Medien nachhaltig nutzen. Beiträge zur Medienökologie und Medienbildung. Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes Nordrhein-Westfalen. kopaed, 2012. Herausgegeben von Lars Gräßer und Friedrich Hagedorn (Grimme-Institut). ISBN 978-3-86736-211-5

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In Kooperation mit dem Goethe-Institut Rom, binationales Projekt “Grimmland”:

Sabria David: “La fiaba vive. La nascita di opere aperte, dalla narrativa popolare a Wikipedia” (ital.). “Das Märchen lebt. Die Entstehung offener Werke von Volkspoesie bis Wikipedia“. In: Grimmland, 2012.
http://www.goethe.de/ins/it/lp/prj/lit/spa/gri/rab/dav/deindex.htm

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Sabria David: “Visionen von gestern und morgen – wie schnell altern Manifeste? Zur Halbwertszeit digitaler Zukunftsentwürfe von Cluetrain bis Slow Media.” S. 231-240. In: Digitale Avantgarden. Jahrbuch Literatur und Politik, Band 6. Herausgegeben von Alexandra Pontzen und Heinz-Peter Preusser. Universitätsverlag Winter Heidelberg, 2011.

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Sabria David: “Jenseits der Grabenkämpfe. Eine Gesellschaft im Wandel.” In: “Öffentlichkeit  im Wandel. Medien, Internet, Journalismus”. S. 9-12. Herausgegeben von Heinrich Böll Stiftung. Mai 2012. [pdf: https://www.boell.de/sites/default/files/Endf_Oeffentlichkeit_im_Wandel_kommentierbar.pdf ]

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Sabria David: “Zur Genese offener Werke: Rotkäppchen 2.0. Medienwandel und schriftliche Mündlichkeit.” In:  Hans Scheurer, Ralf Spiller (Hg.) Kultur 2.0 Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media. 2010 transcript Verlag, Bielefeld. S. 28-44.

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“Fremde Nähe: Celan als Übersetzer.” Eine Ausstellung des Deutschen Literaturarchivs in Verbindung mit dem Präsidialdepartement der Stadt Zürich im Schiller-Nationalmuseum Marbach am Neckar und im Stadthaus Zürich (= Marbacher Kataloge 50. Hrsg. von Ulrich Ott und Friedrich Pfäfflin), Ausstellung und Katalog Axel Gellhaus und Rolf Bücher, Sabria Filali, Peter Goßens, Ute Harbusch, Thomas Heck, Christine Ivanović, Andreas Lohr, Barbara Wiedemann, Marbach am Neckar 1997.

Darin u.a.: “Dienst an der gemeinsamen Sache” – Paul Celan und Kurt Leonhard übersetzen Michaux (S. 503-516). Paul Celan und Henri Michaux. “Das Gedicht wird Gespräch” (S.517-527).

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Sabria David: “Two years later – The impact of the Slow Media Manifesto on different countries, cultures and disciplines”. Journal Paper for the Symposium “Beyond Slowness in the Cinematic Image”. 2nd July 2012 at Royal Melbourne Institute for Technology, RMIT Melbourne, Australia.

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Sonstige, Gastbeiträge

Sabria David: “Der neue Leser”. In: Vocer (MedienKritikDebatten-Portal), 28.11.2011.

Sabria David: “Was Herr Heveling von Slow Media lernen kann” , In: Vocer (MedienKritikDebatten-Portal), 07.02.2012.

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Slow Media als Forschungsgegenstand

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Der Slow Media Ansatz und der Digitale Arbeitsschutz als praktisches Anwendungsmodell für eine produktive Digitalisierung der Gesellschaft werden als “Gegendtendenzen” im Rahmen des DFG-Sonderforschungsprojektes “Mediatisierte Welten” beforscht. Geleitet wird das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Michaela Pfadenhauer, Institut für Soziologie, Universität Wien.

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Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences: Sozial und Kulturwissenschaftliches Forschungsprojekt & Veranstaltung zu “Slow Media”: https://lamapoll.de/SlowMediaApps 

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Anne Kaun, Christian Schwarzenegger: “No media, less life?” Online disconnection in mediatized worlds. DOI: http://dx.doi.org/10.5210/fm.v19i11.5497

Forschungsprojekt der University of Toronto und Södertörn University Stockhom: “Teaching Disconnection in the Digital Age

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Slow Media Forschung an der Uni Darmstadt: https://ikum.mediencampus.h-da.de/termin/slow-media-skizze-eines-forschungs-und-praxisfeldes/

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Maria Margarida de Andrade Silva: “Slow Journalism Movement. «Out of Eden Walk» de Paul Salopek“. Wissenschaftliche Arbeit am Instituto Universitário de Lisboa,  Escola de Sociologia e Políticas Públicas (10.03.2014) Lissabon, Potugal.

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Ein “Slow Media Assignment” als akademische Übung bei  Dr. Lewis Kaye  an der Wilfrid Laurier University, Waterloo, ON, Kanada, Department of Communication Studies: http://wlu.ca/documents/51951/CS333A_SYLLABUS_F12_LK.pdf

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Liz Poirier , Lyn Robinson , (2014) “Informational balance: slow principles in the theory and practice of information behaviour“, Journal of Documentation, Vol. 70 Iss: 4, pp.687 – 707

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Slow Technology, Slow Media und das Interaktionsmodell Digitaler Arbeitsschutz als Thema einer Master-Arbeit an der Fachhochschule Potsdam: http://www.fh-potsdam.de/studieren/design/studium/bewerbung/design-ma/master-ausschreibungen/slow-technology/

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Tobias Furtschegger: “Das langsame Web. Entschleunigungskonzepte in der Interface Gestaltung“. Masterthesis zur Erlangung des akademischen Grades «Master of Arts in Arts and Design». Salzburg, Österreich. November 2012
[Kapitel 4.3 über das Slow Media Manifest]

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Jennifer Rauch: “The Origin of Slow Media: Early Diffusion of a Cultural Innovation through Popular and Press Discourse, 2002-2010“. In: Transformations, Issue No. 20 2011 — Slow Media (Australien).

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Patrick Kelly from RMIT (Royal Melbourne Institute of Technology) in Melbourne, Australia, is working on a PhD that studies “Slow Media” theories starting from the Slow Media Manifesto: http://slowmediablog.wordpress.com/

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Das Slow Media Manifesto im Curriculum (Herbst 2011) des Rensselaer Polytechnic Institute (Troy, New York, USA): Week Three – Sept. 12 Topic: Discourses and Manifestos of the Avant-Garde

Leseliste: “Futurism, Dada, De Stijl, Surrealism (Breton), Bauhaus, Constructivism, Situationism, Slow Media Manifesto”

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“Beyond Slowness in the Cinematic Image”. Symposium der University of Nottingham NingBo China und der RMIT University am am 2. Juli 2012 in Melbourne, Australien.

“Following on from the Slow Media Manifesto of 2010 and the select material which has responded around its theoretical framework, there is now a growing area of research focused on the broader implications of slowness in digital media.”

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Das Slow Media Manifest an der Fachhochschule Aachen (Fachbereich Gestaltung): http://campusphere.de/slowness/archives/1272.html

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Slow Media auf der Konferenz der Anglia Ruskin University, Cambridge, England: “Fast/Slow: Intensifications of Cinematic Speed“.

“In response, a set of ‘slow’ cultural practices have emerged – the Slow Food Movement, the Slow Media Manifesto, The Idler Academy, or the recent ‘A/V Festival: As Slow as Possible’ – which figure slowness as perhaps the emblematic mode of resistance for our time.”

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Slow Media at Renew Conference in Riga:

Slow Media at #SMACK100 https://twitter.com/search?q=%23SMACK100&src=hash

Slow Media an den Hochschulen

Digital media theory

Mike Lyons (assistant professor in the Department of Communication Studies at Saint Joseph’s University in Philadelphia) teaches communication theory. Slow Media on the schedule on “Communication Theory”:  http://jmikelyons.com/teaching/communication-theorypractice/schedule/

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Das Slow Media Institut war Partner des Wissenschaftsjahrs 2012 zum Thema Nachhaltigkeit.

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